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Der "Tank" ist leer - Was nun? Bilder die im Kopf bleiben

Wir Einsatzkräfte sind es gewohnt mit besonderen, nicht alltäglichen Belastungen umzugehen. Rettungsdienst- und Feuerwehreinsätze sind nicht nur körperlich anstrengend, sondern manchmal auch psychisch belastend.

Kein Wunder, denn wir setzen uns immer wieder Situationen aus, in denen wir mit extrem menschlichen Leid konfrontiert werden. Ob erfahrener Kollege, Anfänger oder Einsatzleiter - manche Einsätze gehen nicht spurlos an uns vorüber. Manchmal lassen uns die grausamen Bilder einfach nicht los und wir spüren Unbehagen vor dem nächsten Einsatz.

Manchmal aber ist es auch einfach die Anzahl der Eindrücke aus verschiedenen Einsätzen, die den persönlichen "Tank" immer weiter leeren. Und es erscheint unmöglich ihn mit neuer Energie wieder aufzufüllen.

Unsere Arbeit braucht starke Helfer.

Stark sein heißt nicht nur, seinen Körper zu trainieren, sondern sich mit psychischen Belastungen bewusst und kontruktiv auseinander zu setzen.

Außergewöhnliche Ereignisse wie schwere Unfälle, Gewalt oder Katastrophen rufen vorübergehend stakre Reaktionen und Gefühle hervor.

Was kannst Du machen?            Darüber reden ! Es hilft !

 

Nachsorge

 

 

 

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